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Manga Kultur

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On 04.12.2020
Last modified:04.12.2020

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Manga Kultur

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Manga und Jugendkulturen Made in Japan

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Jiro Taniguchi - Literatur kulturübergreifend im Manga

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Jahrhundert kamen Holzschnitte auf, die in Hefte gebunden und vor allem an die wohlhabende Mittelschicht verkauft wurden.

Neben den rein fiktiven Geschichten gibt es Mangas mit Sachgeschichten sowie fiktive Erzählungen mit Bildungs- und Aufklärungsinhalten, beispielsweise in Form von eingeschobenen Erläuterungen.

Alte Serien zu Erdbeben und Nuklearkatastrophen wurden wieder aufgelegt und neue geschaffen, die sich mit dem plötzlich veränderten Alltag und den Gefahren des Unglücks auseinander setzten.

Während um mehrere Serien auch Auswirkungen auf den politischen Diskurs hatten, ist konkrete politische Kritik in Mangas jenseits allgemeiner pazifistischer oder ökologischer Botschaften heute selten.

Manche Serien folgen aber dem Werdegang von Politikern, wie dies ähnlich bei der Porträtierung anderer Berufe geschieht. Und während manche Mangas kritisch mit Krieg und Militär umgehen, gibt es auch Magazine, deren Serien sich technischen oder strategischen Perspektiven widmen und ein Publikum von Technik- und Militär-Fans bedienen.

Autoren von Manga werden Mangaka genannt. Der Begriff wurde von Kitazawa Rakuten geprägt. Redaktionen sind in allen Sparten vor allem von Männern besetzt.

Auch die Arbeit als Assistent bei etablierten Mangaka vermittelt Erfahrung und Übung, um danach eigene Serien zu schaffen.

Nicht wenige der Assistenten bleiben bei dieser Tätigkeit jedoch ein Leben lang. Weitere Einnahmen entstehen den Künstlern aus dem Rechteverkauf, da sie im Gegensatz zu US-Comickünstlern die Rechte üblicherweise behalten und nicht an Verlage verkaufen, sowie durch Auftragsarbeiten und bei besonders bekannten auch durch Werbeauftritte.

Da über die Magazine schnell und viele Rückmeldungen der Leser den Verlag erreichen, kann dieser auch zeitnah über die Absetzung einer Serie entscheiden.

So ist es üblich, dass 10 Wochen nach Start der Serie über die Fortführung entschieden wird. Erfolgreiche Künstler arbeiten oft an mehreren Serien, die Wochenenden durch und schlafen nur vier oder fünf Stunden pro Tag.

Wenn Termine gehalten werden müssen, werden auch Nächte durchgearbeitet. Neben dem Druck der Verlage führt auch der allgemeine gesellschaftliche Druck zu hoher Arbeitsmoral in Japan sowie das Prestige, möglichst viele Serien gleichzeitig zu veröffentlichen, zu diesem Arbeitspensum.

Die Aufteilung der Hauptarbeit in einen Zeichner mangaka und einen Szenaristen manga gensakusha ist selten, kommt aber eher bei Serien für Jugendliche vor.

Die Szenaristen erreichen dabei selten die gleiche Popularität wie die Zeichner. Vor allem jüngeren Künstlern fehlt dazu jedoch der Erfahrungsreichtum, sodass sie auf Szenaristen oder andere Ideengeber zurückgreifen.

Das sind nicht selten auch die Redakteure der Magazine, für die die Künstler arbeiten. Diese wählen die Inhalte — Themen, Stimmungen und Stile — der Geschichten für das Magazin aus und suchen entsprechende Künstler, um die gewünschte Mischung im Magazin zu erreichen und damit die Zielgruppe ansprechen zu können.

Darüber hinaus greifen die Redakteure nicht selten auch in die Entwicklung der Geschichten ein, halten engen Kontakt mit den Zeichnern, achten auf Einhaltung von Terminen.

So hat das Magazin und dessen Redaktion oft erheblichen Einfluss auf den Inhalt einer Mangaserie, die darin erscheint.

Verkaufsorte sind sowohl Kioske als auch Buchläden und Spezialgeschäfte sowie rund um die Uhr geöffnete Konbini. Manga oder Spielen.

In Japan werden sie oft von spezialisierten Kleinverlagen oder in Eigeninitiative veröffentlicht. Obwohl sie als Verwertung des geschützten Original-Materials fast immer Urheberrechte verletzen, gehen Verlage und Künstler fast nie dagegen vor.

Einzelbände erfolgreicher Serien haben üblicherweise Erstauflagen von Dabei kann eine erfolgreiche Mangaserie über die Adaptionen an Reichweite und damit an weiterer Popularität gewinnen oder sogar inhaltlich verändert werden, um andere Teile des Medienverbunds zu unterstützen, die erfolgreicher waren.

Auch erscheinen wiederum Manga als Adaptionen anderer Medien. Die Wechselwirkungen in der Vermarktungskette ermöglichen es den Verlagen Risiken zu reduzieren.

Zugleich drängen sie zur Konformität und können Innovationen bremsen, da diese noch nicht am Markt erprobt sind.

Bei den ersten Verfilmungen in den er Jahren vergingen zwischen Erstveröffentlichung des Mangas und der Adaption noch Jahre.

Bereits bei Dr. Slump lagen zwischen dem ersten Kapitel des Mangas und der Premiere des ersten Films nur sechs Monate. Immer mehr japanische Regisseure sind mit Manga aufgewachsen, und der Fortschritt der Tricktechnik ermöglicht mittlerweile die Adaption selbst komplexester Szenen.

Mit Death Note war eine Manga-Umsetzung erstmals von vornherein als zweiteilige Kinofassung ausgelegt. Auch jenseits von Adaptionen hatten Mangas Einfluss auf die japanische Spieleindustrie.

Viele Spiele greifen Stilelemente aus dem Manga auf und textbasierte Adventure-Spiele sind üblicherweise mit Illustrationen ähnlich eines Mangas versehen, sodass sie als technische Weiterentwicklung des grafischen Erzählmediums verstanden werden können.

Seit den er Jahren setzt sich die japanische Gegenwartskunst verstärkt mit der Ästhetik von Mangas auseinander, auch bestärkt durch deren anhaltende und internationale Popularität.

Es werden Bezüge zu bekannten Mangaserien oder deren Figuren, typische Designs, Vereinfachung und Niedlichkeit oder sequenzielle Elemente aufgegriffen.

Auch unter den Künstlern gibt es Verbindungen zu anderen Medien. Viele Mangaka begeistern sich für Filme oder schauen schon zum Sammeln von Inspirationen viele Filme.

Manche von ihnen sagen auch, dass sie zunächst in die Filmbranche gehen wollten. In der Vergangenheit sind auch viele weniger erfolgreiche — und manche erfolgreiche — Mangazeichner später zum Film oder zur Prosa gewechselt.

Einige sind auch in beiden Feldern tätig. Zuletzt kommt es auch häufiger vor, dass Schriftsteller Szenarien für Mangas schreiben oder ihre Werke als Manga adaptiert werden.

Darüber hinaus haben Mangas Einfluss genommen auf die japanische Literatur, sowohl inhaltlich als auch stilistisch.

Manga sind eine der Hauptsäulen des japanischen Verlagswesens. Dagegen ist der Sammlermarkt von geringerer Bedeutung als in anderen Ländern.

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In contrast, he says, Japanese manga artists stop short of the end to give readers the chance to picture the motion in their minds and thus feel a part of the manga.

New York: Ballantine Books. Thorn, Matt July—September The Japan Quarterly. Toku, Masami Spring Chico Statements. California State University, Chico.

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Retrieved 5 October Merriam-Webster Online Dictionary. Kyoto International Manga Museum. Archived from the original on 9 April Retrieved 21 December Archived from the original on 10 April Archived from the original on 22 August Glossary of comics terminology.

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Based on fiction Based on films Based on television programs Based on video games. Category Portal WikiProject. Japan portal Category Outline.

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Der wichtigste Mangaka, wie Comiczeichner in Japan genannt werden, gilt als der Begründer der modernen Manga- und Animeindustrie.

Durch die ersten Disneyfilme inspiriert, richtete er sich mit seinen Werken zum ersten Mal direkt an Kinder. Auch legte er mit Gründung seines Animationsstudios das Fundament der Anime-Industrie und initiierte den Übergang vom Gagstrip zum "Story Manga", in dem sich Geschichten über mehrere Sammelbände erstreckten.

Im Laufe seines Lebens zeichnete Osamu Tezuka etwa Als er im Jahr an Krebs starb, wurde er stärker betrauert als der kurz zuvor verstorbene Kaiser.

Kennzeichnend für die Manga-Kultur ist bis heute die Bandbreite der Leserschaft und die Unterteilung der Mangas in vielfältige Genres wie es sie bei westlichen Comics nicht gibt.

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Posted by Shaktibar

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Ich meine, dass es die Unwahrheit ist.

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